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Posts Tagged ‘Alternative Nutzung’

Entdecke die Vielfalt

Donnerstag, 27. Mai 2010

Übermittelt von User: collieliebe

Mal etwas anderes ausprobieren! Was kann eigentlich dieses "Substrat", was ist es, woraus besteht es? Es sieht "schick" und "schön" aus! Sind es feingemahlene Vulkansteine, sind es kreidehaltige Steine!? Wer weiß es? Bringt es überhaupt was?

Ich habe probiert! Und das nicht mit nur Zimmerpflanzen! Ein gutes bzw. sehr gutes Substrat muss sich in allen "Lebenslagen" besonders bewähren! Ich war am Anfang sehr sehr skeptisch!! Jetzt muss ich sagen, Seramis hat mich überzeugt! Warum?!

Wie schon vorher erwähnt, ich habe alles ausprobiert! Genau so wie die Anleitung es beschreibt! Aber – mal querdenken! Können diese "Körnchen" auch das erfüllen, was ich von ihnen verlange?! Also, gesagt getan: ich habe Tomaten-Jungpflanzen, reine Stecklinge verschiedenster Pflanzen, Engelstrompeten, Erdbeeren etc… alles rein was noch keine Wurzeln hat oder kaum! Ehrlich?

Das gibt es nicht! Alles aber auch alles ist angegangen! Dann wollte ich die Pflänzchen umtopfen! Das dürfte ja kein Problem sein!? Weit gefehlt! Diese kleinen Pflänzchen lieben ihr Seramis! Fast 2/3 des Seramis musste ich mit Pflänzchen umtopfen! Seramis und die Pflanzen sind eine "Symbiose" eingegangen! Für mich, als doch sehr kritischer naturverbundener Mensch, ein unbeschreibliches Erlebnis! Ich habe, ganz ehrlich gesagt, nie an dieses "Substrat" geglaubt! Jetzt bin ich begeistert! In diesem Sinne schaut Euch meine Bilder an und was soll ich sagen?;

"Seramis – ein Leben mit der Natur"

Liebe Grüße aus der Vulkaneifel

Euer Elmar

 

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Nie getraut – jetzt gekauft!

Eine Bananenstaude!

Sie wächst in Seramis und bekommt die ersten neuen Blätter!

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Seit mehr als 5 !!!!!! Jahren versuche ich diese Knolle zum Leben zu erwecken! Nichts außer Blätter!

Jetzt habe ich diese Amaryllis, dank Seramis wieder zum "Leben" gebracht!!!

Sie hatte bisher über 7 Blüten und hat, wie auf dem Foto zu sehen ist, immer noch Blüten!

So macht es Spaß!

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Die Badezimmer-Palme

Mittwoch, 26. Mai 2010

Übermittelt von User: hugh09

wollte die Palme eigentlich umtopfen,,wegen Zeitmangel habe ich es aber nicht geschafft. Da im Topf sowieso Erde fehlte ,,habe ich den Topf einfach mit Seramis aufgefüllt. Sieht echt klasse und mediterran aus. Der Pflanze geht es bestens.

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Sehbehinderung

Mittwoch, 26. Mai 2010

Übermittelt von User: Westi

Sowohl meine Frau, als auch ich sind stark Sehbehindert. Die relativ kleinen Wasserstandsanzeiger sind für uns ein Problem. Evtl. könnte man welche mit Lupenfunktion, ähnlich wie bei Fieberthermometern oder gleich größere Röhrchen anbieten.

Vielleicht machen auch Anzeiger mit akustischer Warnung Sinn, wie sie bei Schnurlostelefonen und Handys üblich sind. Der Seramisanzeiger ist zwar sinnvoll, aber wenn ich schon vor dem Röhrchen stehe um es abzulesen, ist das auch nicht viel einfacher, wie zuvor den Finger auf die Erde zu halten. Eine akustische Meldung könnte mich vor dem Vergessen schützen, wie eben bei den Schnurlosteilen meiner Telefone.

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Seramis als Aussaaterde

Mittwoch, 26. Mai 2010

Übermittelt von User: assmara

Hallo,

ich habe ja berichtet, dass ich meinen Salat in Seramis gesät habe. Er ist prächtig aufgegangen und bevor er in die Höhe schießen konnte, habe ich die ganz kleinen Setzlinge umgetopft in normale Erde. Diese wachsen prächtig heran und werde bald als Setzlinge weiterversetzt. Der Vorteil von Seramis man weiß was Setzlinge sind denn es wächst kein Unkraut. Ebenso habe ich dieses Jahr meine Sonnenblumenkerne gesät. Auch sie sind prächtig aufgegangen und nach einer gewissen Zeit habe ich auch diese dann in normale Erde umgetopft und sie gedeihen prächtig.

Ich habe mir für die Zukunft vorgenommen meine Setzlinge, ob Blumen oder Salat usw, immer in Seramis vorzuziehen und dann umzutopfen. Es ist eine sehr schöne Angelegenheit, sauber, und vor allem man hat keine Probleme die Setzlinge von Unkraut unterscheiden zu müssen. Nochmals vielen Dank für die Zusendung der Proben und dass ich sie ausprobieren und "experimentieren" durfte.

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Selbstgebauter Regenstock

Dienstag, 25. Mai 2010

Übermittelt von User: savanna

Ein Regenstock oder Regenmacher wird traditionell in Chile und Australien benutzt, um bei kulturellen Zeremonien ein Geräusch von Regen zu erzeugen. Dazu rieseln in einem hohlen Naturstab (z.B. Bambus) Steinchen über Dornen und erzeugen so ein phantastisches Rauschen.

Um dieses Geräusch bei meinen just selbst gemachten Regenstock etwas ‘weicher’ erscheinen zu lassen – Steinchen klingen etwas zu laut und fallen etwas zu rasch durch – habe ich SERAMIS Granulat in den Stock gefüllt. Ein wundervolles Sinnbild regennasser Pflanzen kommt nun auf, sobald ich mit meinem SERAMIS Regenstock spiele.

 

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Seramis nicht nur füf Pflanzen gut….

Donnerstag, 20. Mai 2010

Übermittelt von User: vonny

Als dekorativer Schmuck auf einem großen Teller, Glasschale, Weinglas etc. Seramis ausbreiten- Muscheln, Steine, andere Dekoartikel drapieren – fertig. Oder abwechselnd geschichtet mit andersfarbigen Dekogranulaten in einer Vase ein absoluter Hingucker

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Sieht fast echt aus

Donnerstag, 20. Mai 2010

Übermittelt von User: paulefrau

Auf meinem Balkon ist es leider zu dunkel und schattig, dass wirklich schöne Blumen wachsen. Bisher ging uns immer alles kaputt.

Ich habe nun das Seramis-Projekt dazu genutzt, einige künstliche Pflanzen zu kaufen und diese in Seramis zu stecken. Ich bin wirklich begeistert, es sieht fast echt aus und ich habe endlich die gewünschten Farbtupfer auf meinem Balkon.

Vielen Dank.

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Aussaaten und Schutzschicht auf Topferde mit Seramis

Mittwoch, 19. Mai 2010

Übermittelt von User: maulwurf10

ich erhielt von einer Bekannten den Tipp, Tomaten doch in ein flaches Schälchen wie von Frischkäse, Fleischsalat o.ä., das mit Seramis ca. 1 cm hoch gefüllt ist, einzusäen.

Ich hab’s probiert und alle Samenkerne der Fleischtomate sind im Nu aufgegangen (hatte über 20 Pflanzen). Dann habe ich das gleiche mit Blumen- und anderen Gemüsesamen probiert – mit tollem Erfolg und besser als in Aussaaterde! Zurzeit wachsen Löwenmäulchen und Protulak in Seramis heran. Und die Trauermücken haben keine Chance, die Keimlinge aufzufressen. Sogar Basilikum ist aufgegangen und wartet darauf, endlich in den Garten zu den Tomaten gepflanzt zu werden.

Bei Seramis werde ich bleiben! Bilder folgen noch

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Von Palmen und Blüten…

Mittwoch, 19. Mai 2010

Übermittelt von User: chuckyline

Lang, lang ist es her dass ich meinen letzten Bericht schrieb… Nun möchte ich doch noch einen letzten Abschlussbericht schreiben, damit Ihr auch wisst was bei meinem Seramisexperiment herauskam.

Die Ersten

Gestart habe ich mit der mini Yucca (9cm Höhe, 4 Blätter), der großen Yucca (36 cm, 14 Blätter), der Dracena "Jacky" /Höhe 37 cm), der Kentia (1,25m) und der Areca (65cm).

Gleich nach dem Umtopfen musste ich feststellen, dass es meiner Areca sehr schlecht ging und ich ärgerte mich richtig, da ich ja zuerst annahm, dass Seramis schuld sei. Nach einigen Tagen und einigen abgestorbenen Blättern fand ich jedoch kleine weiße Gäste, auf meiner – nun nicht mehr- schönen Areca. Nach einigen Recherchen fand ich heraus dass es sich um Wollläuse handelt und man Ihnen mit einer Spülikur Herr werden kann. Gesagt, getan. Die Areca wurde ins Exil verbannt, damit sie keine anderen Pflanzen ansteckte und erholte sich nur langsam. Aber jetzt!!! Jetzt kommt sie, bildet neue Blätter und ist auf eine schon stolze Höhe von 72 cm gewachsen, die Blätter haben wieder ein schönes grün und einsam ist sie auch nicht mehr, sie hat jetzt neue Kollegen bekommen.

Die zwei Yuccaableger machen sich auch hervorragend, die kleine ist nun schon 16 cm hoch und hat 9 Blätter, ihre große Schwester ist auf stolze 42 cm gewachsen, mit 19 Blätter, Tendenz steigend. Der Fairness halber muss ich dazu sagen, dass die Mutterpflanze auch gut wächst, diese steht in Erde und bekommt "nur" den Seramisdünger, sie wächst nun allerdings viel besser als vorher (da bekam sie keinen Dünger) und produziert fleißig neue Töchter.

Die Dracena – oder auch liebevoll die Jacky- hat sich mittlerweile komplett von dem zu Weihnachten spendierten Jacky Cola erholt und wächst sehr schön in die Höhe, wir sind jetzt nach zehn Wochen bei 47 cm, das entspricht einem Wochenwachstum von 1cm, wenn das so weiter geht, hab ich im Herbst einen Dschungel ;o) denn auch die Kentia entwickelt sich prächtig, ist jetzt 1,4m hoch (Zuwachs von 15cm) und bildet neue Wedel am laufenden Meter. Man kann Ihnen echt beim Wachsen zu schauen!

Meiner Orchidee geht es auch blendend. Mittlerweile habe ich die alten Stängel entfernt um das Wachstum der neuen Triebe anzuregen. Aktuell trägt sie 6 Blüten und 7 Knospen. (an zwei Stängeln).

Bei allen Testobjekten ist ein super Wachstum eingetreten, sie fühlen sich pudelwohl, sehen super aus und schießen in die Höhe. Das Projekt hat mir soviel Spaß gemacht , das ich anschließend fast alle meine Pflanzen in Seramis gesetzt hat. Dies hatte allerdings eine Nebenwirkung: Die Efeutute und der Ananassalbei und die Grünlilie schießen wie sonstnochwas und ich muss ständig zurückschneiden und Ableger ziehen (echt zu schade für den Biomüll) und jetzt habe ich aktuell 8 Efeututen und 15 Anassalbei und bin schon am verteilen wie blöd, wenn das so weiter geht kann ich meine eigene kleine Gärtnerei auf machen! Natürlich hab ich in der Zeit auch viele neue Pflanzen zugekauft und meine Wohnung grünt und blüht und ich bin echt glücklich das es allen Pflanzen so gut geht.

Anzuchtexperiment

Letztes Jahr hatte ich ja nicht so ein Glück mit meiner Tomaten und Kräuteranzucht, weshalb ich mich dieses Jahr als letzten Versuch entschloß mal in Seramis auszusäaen. Und was soll ich sagen? Der Erfolg ist durschlagend. Ich habe soviel Tomaten, Chillis und Kräter, dass ich meine Freunde damit totschmeißen kann. Das pikieren ging wunderbar und das Umsetzen in eine Mischung aus Erde und Seramis war sehr erfolgreich. Nicht eine Pflanze ist kaputt gegangen und der Ertrag war doppelt so hoch wie es auf der Tüte stand. Ihr könnt euch sicher vorstellen wie dumm ich geschaut habe als da auf einmal 50 kleine Tomatenpflänzchen kamen (auf der Tüte stand 20-25 Stück)! Jetzt hoffe ich dass das Wetter nochmal was wird, damit sich das ganze auch gelohnt hat.

Die Kräuter schießen auch wie nichts und bereichern meine Küche ungemein. Wenn die Tomaten dann reif sind werde ich köstliche Soßen damit kochen können – ich freue mich jetzt schon.

Rückschläge hatt eich allerdings auch. Als ich versuchte die Stecklinge vom Ananassalbei zu ziehen versuchte ich es zuerst indem ich sie in Seramis setzte und eine Folie darüber spannte. Sie gingen super an. Aber sobald ich die Folie entfernte machten sie schlapp. Folie wieder drauf- Wachstum super usw. Das war natürlich keine Lösung. nach eineigen Experimenten Fand ich dann heraus dass sie am besten wachsen, wenn man sie erst in Wasser wurzeln ziehen lässt und sie dann in ein Gefäß setzt dass erst zu einem drittel mit Seramis, dann ein Drittel Erde und das letzte Drittel wieder Seramis gesetzt werden, dasselbe gilt für die Efeutute. Irgendwie verkraften es nicht alle Pflanzen wenn man sie in Seramis pur setzt. Die Grünlilie hingegen fühlt sich in reinem Seramis pudelwohl. Nun ja, wie sagt man so schön, die Geschmäcker sind verschieden und irgendwie wäre es auch viel zu langweilig gewesen wenn gar keine Probleme aufgetaucht wären… ;o)

Alternative Verwendung

Auch hier hatte ich meine Spaß. Ich bin generell sehr kreativ und arbeite mit den Unterschiedlichsten Materialien, da kam mir Seramis ja gerade recht. Es "nur" als Dekokiesersatz zu verwenden, war mir irgendwie zu langweilig (obwohl es natürlich auch sehr hübsch ist und sehr natürlich wirkt, gerade in Kombination mit anderen Naturmaterialien) und als Aschenbechersandersatz ist es wirklich zu schade(obwohl es leichter als Sand zu reinigen ist).

Also hier meine Verwendungen:

Bunt eingefärbt zum Mosaikbasteln (Am besten eigene sich dazu Seidenmalfarben. Experimente mit Acryl und Lebensmittelfarben haben wenig bis gar keine Färbung erzielt). Sehr hübsch ist daraus ein gebasteltes Tablett geworden, wird immer wieder gerne benutzt und ist auch super für Dekozwecke, auch hübsche Serviettenringe und Eierbecher habe ich daraus gemacht (natürlich kann man das bunte Seramis auch wieder anstelle von Dekokies verwenden).

Beim malen, schütte ich mir etwas Seramis in einen Becher und kann dann meine Pinsel (mit dem Ende zuerst) hineinstecken, so vermeide ich Farbflecken auf dem Tisch und das gleiche Prinzip wende ich in der Küche beim Pralinen machen an. So können die Pralinen trocknen ohne Druckstellen zu bekommen und sehen noch besser aus (das gleiche gilt auch für Zucker, bzw Marzipanblüten, einfach auf einem langen Spieß gesteckt und dann in ein mit Seramis gefülltes Glas – und trocknen).

Mein Duftgläschen macht sich weiterhin gut im Wäscheschrank. Ich habe gelesen, dass einige auch Duftsäckchen genäht haben, die Idee finde ich auch sehr gut, aber ich stelle mir das neu befüllen rechte schwer vor… dazu muss ich sagen, dass ich ja zum beduften Weichspüler nehme und kein Öl (aber die Säckchen sind eine hübsche Geschenkidee und ich werde es mir merken) Eine Super Verwendungsform habe ich auch zusammenmit einer Freundin gefunden. die musste aufgrund einer Operation die Beweglichkeit Ihrer Hand fördern und benutzte dazu mit Sand gefüllte Luftballons. Das war allerdings ab und an eine riesen Sauerrei wenn der Sand raus rieselte. Also probierten wir das mal mit Seramis aus. (Einen Luftballon mit Seramis befüllen, zuknoten und einen zweiten darüber stülpen, alternativ das ganze in eine Säckchen nähen)  Sie fand’s super. Durch das grobkörnige war es auch gleichzeitig wie eine Massage und es fühlt sich auch toll an wenn man es über die Haut rollt.

Super angekommen sind zu Ostern meine Kräutereier. Dazu habe ich gefärbte, ausgeblasene Eierschalen halbiert und Seramis hineingefühlt, Kräutersamen drauf und wachsen lassen. In eine Überraschungseihülle gefüllt beschäftigt es meine Kätzchen und ist mittlerweile Lieblingsspielzeug.

Umtopfen

Umtopfen macht mir im Moment Riesenspaß und ich benutze alle Gefäße die dafür auch nur annähernd in Frage kommen. Mit Seramis ist es ja super leicht und selbst wenn mal was daneben geht holt man den Sauger raus und gut ist! Selbst meine nichtgenutzten wunderschönen Schuhe kamen so zu neuem Glanz. Im Bad machen sich (ausgewaschene) schöne Cremetuben und -tiegel ausgesprochen gut als Pflanzgefäß und Sorgen für schönes Erstaunen bei Besuchern.

Der Kreativität sind mit Seramis keine Grenzen gesetzt und für mich somit der optimale Begleiter!

Meinungen

Auch meine Freunde sind sehr begeistert von Seramis. Einige waren zu Anfangs sehr skeptisch und obwohl alle schon mal von seramis gehört hatten, hat sich keiner so recht ran gewagt, war ja bei mir auch so.

"Was der Bauer nicht kennt…"

Alle sind sich einig, das Seramis echt toll ist und gerade bei den Tierbesitzern hatte es für Freude gesorgt, dass es so einfach sauber zu machen ist. Keine lästigen Erdpfotenabdrücke mehr auf dem schönen Teppich. Obwohl ich hier mehrmals gelesen habe, dass Katzen gerne das Seramis als Toilette benutzen, habe ich und auch meine Bekannten diese Erfahrung nicht gemacht obwohl das meine eine Katze früher bei meiner Mutter auch gemacht hat. Aber wie gesagt, da kann ich auch nichts negatives berichten. Irgendwie hätte ich noch soviel zu erzählen, aber grade fällt mir nichts mehr ein. Aber: Seramis ist mein ständiger Begleiter und kommt fast täglich in Irgendeiner form zum Einsatz, aber das wisst ihr ja sicherlich selbst… So und jetzt muss ich dringend noch ein paar Tomaten, Salbei und andere Stecklinge verteilen…

Ich hoffe Ihr hattet alle Spaß mit Seramis und auch so tolle Erfolge!

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Guter Start ins Pflanzenleben

Montag, 17. Mai 2010

Übermittelt von User: I-J

Ich habe Seramis auch zur Anzucht von Pflanzen genutzt. Und zwar habe ich kleine Torftöpfe mit Erde gefüllt. Diese dann in eine Schüssel gestellt und die Zwischenräume mit Seramis gefüllt. Seramis ist hervorragend dafür geeignet, da es sehr gut die Feuchtigkeit hält. Ich hatte noch nie so gute Ergebnisse bei der Anzucht von Gartenpflanzen!

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